Bildung und anderes als Investition und nicht als Kostenfaktor

In aller Kürze macht Hermannus Pfeiffer darauf aufmerksam, dass sich die Wirtschaftspolitik verändern muss, wenn die Wirtschaft nicht einbrechen und sich unser Leben nicht radikal verschlechtern soll. Niedrige und nur geringfügig steigende Löhne werden nicht mehr reichen, wenn die Exporte nicht mehr funktionieren (und die funktionieren nur so lange, wie sich „andere“ für „unsere“ Waren verschulden). Es könnte sein, dass sie sich das bald nicht mehr leisten können und wollen.

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