Ökonomisierung der Schule treibt immer wieder neue Blüten hervor

Alleskönner in Hamburg wieder vorn

Noch vor einigen Jahren war das kein Thema. Seit 1963 existierte auf dem Grundstück eine dreizügige Grund-, Haupt- und Realschule mit rund 800 Schülern. Das neue Gymnasium und die dortige Grundschule hätten zusammen deutlich mehr Schüler, etwa 1.200. Dass der Platz heute dennoch als „zu viel“ gilt, liegt daran, dass der Schulbau inzwischen vollständig durchökonomisiert ist, und damit auch die Flächenbetrachtung.

Seit 2013 gehören alle Schul­immobilien dem Landesbetrieb Schulbau der Finanzbehörde, dessen Aufgabe es ist, diese „nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften“. Die Schulen zahlen Miete an Schulbau Hamburg, der Bedarf geht nach „Musterflächenplan“.

Mehr dazu im taz-Bericht

 

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