Wie „traumasensibel“ sind Psychologinnen und Psychologen und ihre Berufsverbände?

Nach Monaten und Jahren einer defacto-Einheitsfront der Medien und der psychosozialen Fachverbände sickern mehr und mehr Berichte an die Öffentlichkeit, die die Unangemessenheit der politischen Pandemiemaßnahmen verdeutlichen. BDP und Gewerkschaften und Einzelpersonen haben mitgemacht. Was „damals“ mindestens ahnbar war, stellt sich heute als wahr heraus: Menschen jeden Alters wurde ihrer sozialen Bezüge beraubt, wer sich den Impfbedrängungen entziehen wollte, musste sich allerheftigste Beleidigungen gefallen lassen (im unten verlinkten Artikel) werden Beispiele genannt). Wir sollten davon ausgehen, dass das Spuren hinterlassen hat – unter Umständen mit traumatisierenden Wirkungen.

Psychologinnen und Psychologen, die ja durchaus sensibel für Traumata sein sollen, stehen vor der Aufgabe, sich damit zu befassen, dass sie womöglich an der Erzeugung von Traumata beteiligt waren. Wenn sie an einer Aufarbeitung nicht interessiert sind und sie nicht in Angriff nehmen, hieße das doch, dass an ihren guten Absichten, wie sie allenthalben bekundet werden, zu zweifeln wäre. „Aufarbeitung“ gehört doch zum Repertoire von Psychologie und Beratung, oder?

Hier geht es zum Artikel des Mitteldeutschen Rundfunks, in dem viele Materialien zum Thema versammelt sind.

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