Die finanzielle Basis für eine andere Bildungspolitik schwindet

Schulreform und eine personenorientierte Beratungs- und Unterstützungsarbeit brauchen nicht nur Konzepte, sondern auch Personen. Kleinere Klassen brauchen Räume. Ohne Geld ist das nicht zu haben.

Im Augenblick fliegen kreative Buchungstricks auf, wir blicken in tiefe Finanzlöcher. Der herrschenden Politik fällt als Lösung nur Sparen, Sparen, Sparen ein. Vermögenssteuer, Besteuerung von Spekulation, von Flugbenzin sind tabu. Wer Schulreform und Entwicklung der Beratungssysteme will, ist spätestens jetzt gezwungen, sich auch mit Wirtschaftspolitik zu befassen.

Finanzloch in Hamburg gefährdet Schwarz-grüne Bildungspolitik (Kommentar)

Dazu noch ein allgemeiner Kommentar zur Bildungspolitik

Zur wirtschaftspolitischen Seite: Ulrike Herrmann und Peter Bofinger (Interview),

und noch ein Aspekt: Amortisierung von Bildung

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