Lernwiderstände, Leistungslernen und Schulreform

Uwe Findeisen

Über Lernunlust, falsche Anerkennungsformen und die Deformierung des Wissensbegriffes.

Dieser Artikel macht mit den grundsätzlichen Widersprüchen schulischen Lernens bekannt. Wie sich Lehrer, Beratungslehrer und Schulpsychologen angesichts der Verrücktheiten, die das Schulsystem immer aufs Neue reproduziert, vernünftig verhalten wollen, ist eine interessante Frage. Vermutung: So wie Schüler im günstigen Fall eine taktische Haltung zur Schule gewinnen, so können Beratungsexperten ebenfalls nur auf eine bessere Taktik gegenüber der Schule und dem Lernen orientieren. Orientierung an Wissen und Wissensfortschritt bliebe einer Schulreform überlassen, die eine 

»Lernkultur entwickelt(n), ohne durch den Zwang zur Auslese an Grenzen individueller Förderung zu stoßen; ohne dass … Wissenserwerb und Verstehen an ein Zeitlimit gebunden sind, mit der Zielvorgabe, dass es dadurch immer in einem bestimmten Umfang Erfolgreiche, weniger Erfolgreiche und Versager geben muss.«

Ohne solch eine Änderung, müssen Lehrer sich »wund« fördern und Schulpsychologen sich »wund« beraten.

Hier geht es zum vollständigen Artikel: Uwe Findeisen: Lernwiderstände, Leistungslernen und Schulreform

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