Bildung und Wissen hat langen Atem

Die Gesellschaft für Bildung und Wissen greift Zweifel an Bildungsreformen auf

Die Irrationalität der Reformen ist für all die mit Händen zu greifen, die das gut Gemeinte noch nicht mit dem Guten verwechseln und die sich eine realitätsnahe Haltung bewahrt haben. Wer das Versprochene mit dem Realisiertenkonfrontiert und im Bewusstsein gehalten hat, welchen ureigenen Zielen und Aufgaben das Bildungssystem zu dienen hätte, kann nur eine Missbildung feststellen.
Die Kritik gilt vor allem der so genannten Kompetenzorientierung. Sie ist nach Andreas Gruschka und der Gesellschaft für Bildung und Wissen ein Gr0ßschaden der Bildung. Die Gesellschaft für Bildung beschränkt sich nicht auf Kritik, sondern sie macht Vorschläge (unten auf der Seite der Link zur pdf), wie es weitergehen kann.

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