»Sparen bloß nicht«

Dämmert es bald den Sparfüchsen und schwäbischen Hausfrauen?

Was vielen jenseits der Leit- und Qualitätsmedien schon länger bekannt ist, ist zurzeit und seit Kurzem in eben diesen nachzulesen. Der Staat ist kein Haushalt, der mit einem Konzept der sparenden Hausfrau zu führen ist. Wer sich damit befassen will, kann dieses beispielsweise auf nachdenkseiten.de tun. Einigen Teilen der Wirtschaft und der Medien wird vielleicht klarer, dass Investitionen (unter anderem) in Bildung eine Zukunftsinvestition ist. Damit ist noch nicht klar, welcher Inhalt und welches Menschenbild durch Bildungsinvestitionen vermittelt werden. Die Auseinandersetzung um Funktionalität und Emanzipation ist mit mehr Investitionen nicht beendet.

Hier zu den Zweifeln an der Sinnhaftigkeit des Sparens

Was uns als kluger Schachzug vorgeführt wird, lohnt sich für Anleger, nicht für Steuerzahler

ÖPP, PPP, Privatisierung öffentlicher Güter also, kommt uns teuer zu stehen. Gemeingut darf nicht verschleudert werden

Eine Initiative für Bildung

versucht sich im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen Gehör zu verschaffen

 

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