Ethiken und Rollen von Psychologinnen und Psychologen

Die hier wiedergegebene Nachricht kann als

Anregung zur Ausbildung, Fortbildung und kollegialen Debatte

verstanden werden. Der beschriebene Sachverhalt räumt mit den beruhigenden und edlen Selbstbeschreibungen von Berufsverbänden und Institutionen auf. Man kann sich in der Tat fragen, ob sich nicht schon viele Psychologinnen und Psychologinnen auf einem totalitären und menschenverachtenden Pfad begeben haben.

In diesen Komplex sind wohl auch tw. Untersuchungen und Veröffentlichungen einzuordnen, die sich damit befassen, wie Menschen dazu bewegt werden können, sich impfen zu lassen und damit sich dem staatlichen Narrativ zu unterwerfen, von der generellen Nützlichkeit des „Piekses“ auszugehen – entgegen aller Zweifel an der Verantwortbarkeit und Sinnhaftigkeit von Covid 19-Impfungen, die mindestens so gut begründet sind, wie die Positionen der Befürworter’innen.

Dabei müssen diejenigen, die sich der Förderung von Bereitschaften zu … verschreiben, noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben. Geschichtsvergessenheit und eine zunehmend unkritische, wenig sozialsensible und kaum machtkritische Sozialisation und Ausbildung entfalten ihre Wirkung. Die jahrzehntelange Berieselung mit der Botschaft „Wir sind die Guten“, lässt manche Expertinnen und Experten zu Eiferern (wozu auch Frauen gehören können) werden. Sie wollen eine gute Welt erschaffen, dazu gehören – und darin ihre Karriere machen. Das wollten vor ihnen schon andere. Kann sich jemand erinnern? Nürnberger Codex?

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