Wem gehört die Beratung?

Schulpsychologie und Beratung für Schule befinden sich in einem ständigen Prozess der Positionsbestimmung, sowohl nach innen und in Bezug auf die beteiligten Professionen, als auch in Hinblick auf das schulische und behördliche, wie auch gesellschaftliche Umfeld. Dazu finden sich hier einige Überlegungen (leicht überarbeite Fassung v. 24.3.2011): Wem gehört die Beratung?

Ein Gedanke zu „Wem gehört die Beratung?“

  1. Hallo Her Mietz,
    Volker Bohn hat mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Seit einiger Zeit, vor allem seit Einführung der Inklusion als pädagogisches und organisatorisches Grundprinzip in Bremen (ein wahrhaft paradoxes Unterfangen, wenn eine solche Reform großenteils durch Sonderpädagogen bestimmt ist, auf Schul- und auf Behördenebene) ist der Schulpsychologische Dienst ersetzt worden durch ein Beratungsmodell „jeder kann alles“.
    Ich habe dazu einen Text geschrieben, den Sie auf meiner Seite unter „psychologische Schulberatung“ finden.
    Was ich damit zu tun habe? Ich war von 1974 bis 2006 Leiter des Schulpsychologischen Dienstes.
    Mit österlichem Gruß

    Uwe Wiest

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