Dividende et impera

Auf diesen Seiten habe ich ab und an Links mit allgemeinpolitischen HInweisen platziert. Der Grund ist leicht nachzuvollziehen: Schul- und Hochschulpolitik, wie auch Psychologie und Schulpsychologie gedeihen oder verdörren im Kontext großen Politik und nicht zuletzt im Kontext der Wirtschaftspolitik.

Auf den Nachdenkseiten ist eine kurze, kritische Zusammenfassung der Merkel’schen Politik erschienen. Festgestellt wird darin, zusammengefasst, ihr „intellektueller Bankrott“. Ich werde den Verdacht nicht los, dass er sich kaskadenmäßig auch auf die Schulpolitik ergießt. Verknappung der Mittel, auf Dauer gestellte Unterfinanzierung, Konkurrenzgläubigkeit schaden der Gesellschaft und dem, was Schule – könnte sie Ort der Bildung sein? – sein könnte. Wettbewerb, Konkurrenz zwischen Staaten ist Eroberung, Beherrschung, Krieg – vorerst Wirtschaftskrieg. Auch durch Schule, so wie sie organisiert ist, werden Besiegte geschaffen, Ausgegrenzte, die zurückgelassen geweren. Sie können nicht mit Fördermodulen und befristeten Maßnahmen zurückgewonnen werden. Denn die Botschaft ist: Unsere Zuwendung ist konditioniert – eine sehr weitreichende Lehre.

Eine aufklärerische Schule zum gleichen Thema bietet uns Volker Pispers: https://www.youtube.com/watch?v=OpFNlNK8j20

Ein Gedanke zu „Dividende et impera“

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