Kommentar zu Lücken der Gewaltdiskussion

Schule – ein Risikofaktor für Friedlichkeit und Selbst-Achtung

von Jürgen Mietz

Seit den Amoktaten von Erfurt, Emsdetten und Winnenden, seit den sich anschließenden Debatten über die Gefahren von Computer- und Ballerspielen wächst, wie nach Terrorereignissen und Wirtschaftskrise, die Sehnsucht nach Sicherheit und Schutz. Ein Verlangen, welches Staat und Politik zu befriedigen versuchen. Welche Folgen hätte es auch, wenn sie Sicherheit und Schutz nicht gewährleisten könnten? Weiterlesen „Kommentar zu Lücken der Gewaltdiskussion“

Gewalt und Amok

Nachtrag zur Diskussion um Gewalt und Amok (Winnenden und andere)

Götz Eisenberg (im Freitag) und Wilhelm Heitmeyer (in der taz) schrieben nach Winnenden zwei Artikel, die für die Nachbereitung und für die Prävention von Interesse sein könnten.

Götz Eisenberg über Industrialisierung des Mitleids

Wilhelm Heitmeyer über die Folgen mangelnder Anerkennung

Verkrisung der Schulpsychologie?

Krisenberatung – eine von vielen Aufgaben der Schulpsychologie oder Verkrisung der Schulpsychologie?

Krisenereignisse in Schulen (Gewalt- und Tötungsdrohungen) und ihre Zuspitzungen (Amok) lösen immer wieder Diskussionen in schulpsychologischen Beratungsstellen, in Berufsverbänden und in informellen, kollegialen Gesprächen aus. Ein immer wiederkehrendes Thema ist: Die Rolle der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ist unklar. Viele von ihnen sind

Krisen – eine von vielen Aufgaben der Schulpsychologie oder Verkrisung der Schulpsychologie?

von Jürgen Mietz

Krisenereignisse in Schulen (Gewalt- und Tötungsdrohungen) und ihre Zuspitzungen (Amok) lösen immer wieder Diskussionen in schulpsychologischen Beratungsstellen, in Berufsverbänden und in informellen, kollegialen Gesprächen aus. Ein immer wiederkehrendes Thema ist: Die Rolle der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ist unklar. Weiterlesen „Verkrisung der Schulpsychologie?“